Mittelschule an der Situlistraße
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Fähigkeitenparcour 2015

 

Der Fähigkeitenparcours  ist ein berufspraktisch-manuell orientiertes Angebot zur Berufsfindung für Mittelschüler/innen das am 21. und 22.10.15 für unsere Klassen 7a, 7b und 7g stattfand unter Leitung des Serviceteams JAPs, des Freizeittreffs Freimann und der SSA der Mittelschule Situlistrasse.

Bedarfslage und Zielsetzung

Bereits im Verlauf der siebten Klasse Mittelschule absolvieren die Schüler/innen ein Schnupperpraktikum in einem Betrieb.

In der achten Klasse sollte zumindest darüber Klarheit bestehen, in welche Richtung der berufliche Einstieg gehen soll, also, welches Berufsfeld/welche Branche den individuellen Interessenlagen, Neigungen und Voraussetzungen am nächsten kommen.

Allerdings wissen viele Jugendliche noch nicht, in welche berufliche Richtung sie gehen wollen. Und hier setzt der Fähigkeitenparcours an.
Er ist ein Instrument, das den Schüler/innen ein hohes Maß an praktischer Orientierung vermittelt - und somit einen wichtigen Beitrag im Übergang Schule-Beruf leisten kann.

Dieses Angebot hat das Ziel, Impulse zur Suche und Erkennung der eigenen beruflichen Interessen und Möglichkeiten zu geben, sich auf vielfältige Weise und in unterschiedlichen Tätigkeiten zu erproben und eigene Stärken und Neigungen zu erkennen, um diese im Rahmen des Berufswahlprozesses umzusetzen.

Die inhaltliche und methodische Ausgestaltung des Projekts wird dem Alter der Heranwachsenden gerecht, da entsprechend attraktive, aktionsreiche, experimentelle, spielerische, anschauliche und insbesondere manuell-praktische Elemente eingebaut sind.

Durchführung der Module

Die Jugendlichen durchlaufen an einem Vormittag sechs Stationen, die jeweils ein relativ breites Berufsfeld abdecken.

Die Stationen sind: Kinderpflege - Medizinisches Labor, Büro, Hotel - Hauswirtschaft, Handwerk, Friseur und Verkauf.

Die Schüler/innen durchlaufen in Vierer- oder Fünfergruppen die einzelnen Module im Rotationsprinzip. Hier testen sie ihre Fähigkeiten in den unterschiedlichen Bereichen und reflektieren im Anschluss an die Tätigkeit, ob und was genau ihnen gefallen hat.  Ein eigens dafür entwickelter Selbstreflexionsbogen wird von Ihnen ausgefüllt. Außerdem erhalten sie im Modul selber eine direkte Rückmeldung durch die Beobachter.  

So mancher Jugendliche erlebt eine Überraschung. Manche von ihnen machen die Erfahrung, dass der Beruf des Friseurs mehr beinhaltet als Haare waschen und Locken wickeln. Gerade dieses eigene Erleben und Ausprobieren ist für die Jugendlichen sehr wichtig.

Wir bedanken uns an dieser Stelle recht herzlich bei der Servicestelle JAPS für die Durchführung und natürlich beim Freizeittreff Freimann für die Begleitung des Projekts.